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Blutspende-Rechner

Berechnen Sie, wann Sie erneut Blut spenden können – basierend auf Ihrer letzten Spendenart und dem Datum.

Spendeintervalle

Vollblut
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Thrombozyten
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Plasma
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So nutzen Sie diesen Blutspende-Rechner

  1. Geben Sie das Datum der letzten Spende ein – wählen Sie den Kalendertag Ihrer jüngsten Spende. Wenn Sie noch nie gespendet haben, verwenden Sie das heutige Datum, um das frühestmögliche nächste Datum nach einer Erstspende zu sehen.
  2. Wählen Sie die Spendenart, die zu Ihrem letzten Besuch passt: Vollblut, Thrombozyten, Plasma oder Doppel-Erythrozyten. Das Intervall bis zum nächsten zulässigen Datum hängt vollständig von dieser Auswahl ab.
  3. Tragen Sie Ihr Gewicht in Kilogramm ein. In Deutschland verlangen DRK und andere Spendedienste in der Regel mindestens 50 kg für eine Vollblutspende – der Rechner markiert Werte unterhalb dieser Schwelle.
  4. Klicken Sie auf 'Nächsten Spendetermin berechnen', um Ihr nächstes zulässiges Datum, die Tage bis zur Berechtigung, den aktuellen Status und die maximal zulässigen jährlichen Spenden für diese Spendenart zu sehen.
  5. Beachten Sie zusätzliche Eignungskriterien: Alter zwischen 18 und 72 Jahren (Erstspender bis 68), ärztliche Untersuchung am Spendetag, Hämoglobinwert im Normbereich sowie keine akuten Infekte oder Reisesperren.

Beispiele

Beispiel 1: Erstspende Vollblut (Mann)

Ein 35-jähriger Mann mit 82 kg gibt am 1. März 2026 zum ersten Mal Vollblut beim DRK-Blutspendedienst und möchte wissen, wann er erneut spenden darf.

ErgebnisNächstes zulässiges Datum ist der 26. April 2026 – genau 56 Tage nach der letzten Spende. Maximale jährliche Spenden: 6 (Männer dürfen laut Hämotherapie-Richtlinie der Bundesärztekammer bis zu 6 Vollblutspenden pro Jahr leisten).

Bei einer Vollblutspende werden in Deutschland etwa 500 mL Blut entnommen. Plasma wird innerhalb von 24 bis 48 Stunden ersetzt, die roten Blutkörperchen brauchen jedoch rund 8 bis 12 Wochen zur vollständigen Regeneration. Das DRK fordert daher mindestens 8 Wochen zwischen zwei Vollblutspenden bei Männern. 56 Tage nach dem 1. März ergibt den 26. April. Mit 82 kg liegt der Spender deutlich über der 50-kg-Mindestschwelle, sodass der Rechner ab diesem Datum 'Berechtigt' anzeigt.

Beispiel 2: Plasmaspende beim DRK

Eine 28-jährige Plasmaspenderin mit 65 kg hat am 1. Mai 2026 Plasma gespendet und möchte den nächsten möglichen Termin kennen.

ErgebnisNächstes zulässiges Datum ist der 29. Mai 2026 – 28 Tage später. Maximale jährliche Spenden: bis zu 60 Plasmaspenden pro Jahr nach Paul-Ehrlich-Institut und Hämotherapie-Richtlinie.

Bei der Plasmapherese werden Erythrozyten und Thrombozyten in den Körper zurückgeführt, sodass nur die Flüssigkomponente verloren geht. Das Plasma ist binnen 24 bis 48 Stunden ersetzt, sodass kürzere Intervalle möglich sind. Praktisch sind 28 Tage (4 Wochen) Pause typisch, viele Zentren erlauben aber bis zu zwei Spenden pro Woche bei strenger ärztlicher Überwachung. Das Paul-Ehrlich-Institut und die Bundesärztekammer setzen ein Jahreslimit von 60 Plasmaspenden. Beim DRK ist eine Aufwandsentschädigung möglich; private Spendezentren zahlen in der Regel zwischen 20 und 25 € pro Spende, wobei Regelungen je nach Bundesland variieren.

Beispiel 3: Thrombozyten-Apherese

Ein 42-jähriger regelmäßiger Thrombozytenspender mit 88 kg gab am 15. Februar 2026 Thrombozyten und möchte den nächsten Termin planen.

ErgebnisNächstes zulässiges Datum ist der 22. Februar 2026 – 7 Tage später. Maximale jährliche Spenden: 26 Thrombozytapheresen pro Jahr (laut Hämotherapie-Richtlinie der Bundesärztekammer).

Bei der Thrombozytenapherese werden gezielt Blutplättchen entnommen, alle anderen Bestandteile fließen zurück. Da sich Thrombozyten innerhalb weniger Tage regenerieren, sind Spenden alle 7 Tage zulässig. Die Bundesärztekammer begrenzt die Jahreszahl auf 26 Apheresen, um den Eisen- und Eiweißhaushalt zu schützen. Mit 88 kg erfüllt der Spender die Mindestschwelle. Bei mehr als 6 Apheresen pro Jahr ist eine erweiterte ärztliche Kontrolle (z. B. Ferritin, IgG) gemäß Richtlinie vorgeschrieben.

Wie der Rechner funktioniert

Der Rechner addiert eine feste Wartezeit zum Datum Ihrer letzten Spende, abhängig von der gewählten Spendenart. Vollblut verlangt 56 Tage (8 Wochen) bei Männern und 84 Tage (12 Wochen) bei Frauen gemäß DRK-Empfehlung, Thrombozyten 7 Tage, Plasma 28 Tage als typisches Intervall und Doppel-Erythrozyten 112 Tage. Diese Intervalle entsprechen den Hämotherapie-Richtlinien der Bundesärztekammer und den Vorgaben des Paul-Ehrlich-Instituts und spiegeln die Zeit wider, die jede Blutkomponente zur sicheren Regeneration braucht.

Die 'Tage bis zur Berechtigung' sind die Differenz zwischen dem heutigen Datum und Ihrem nächsten zulässigen Datum, begrenzt auf null, sobald die Wartezeit abgelaufen ist. Der aktuelle Status zeigt 'Jetzt berechtigt', wenn die Wartezeit abgelaufen ist und Ihr Gewicht mindestens 50 kg beträgt, 'Noch nicht berechtigt' während der laufenden Wartezeit und 'Nicht berechtigt (Gewicht)', wenn das Gewicht unter 50 kg liegt.

Die maximal jährlichen Spenden zeigen die praktische Obergrenze für 12 Monate: 6 Vollblutspenden für Männer bzw. 4 für Frauen (laut DRK und BÄK), 26 Thrombozytapheresen (BÄK-Limit), bis zu 60 Plasmaspenden (Paul-Ehrlich-Institut) und 3 Doppel-Erythrozyten-Spenden (365 ÷ 112).

Dies ist ein Vorab-Check, kein Freibrief. Jeder Spendetermin umfasst eine kurze ärztliche Untersuchung (Blutdruck, Puls, Temperatur, Hämoglobin) sowie einen vertraulichen Anamnesebogen. Reisen in Risikogebiete, Medikamente, Tätowierungen, Erkrankungen, Schwangerschaft oder Lebensstilfaktoren können auch nach Ablauf des Intervalls zu einer Rückstellung führen.

Wann Sie diesen Rechner verwenden sollten

  • Planung des nächsten Spendetermins. Sehen Sie genau, wann Sie wieder berechtigt sind, und buchen Sie einen Termin bei Ihrem örtlichen Spendezentrum (DRK oder kommunaler Blutspendedienst), ohne zu früh anzureisen.
  • Verfolgen von Intervallen über Spendearten hinweg. Wenn Sie kürzlich von Vollblut auf Thrombozyten oder Plasma gewechselt sind, ändert sich die Wartezeit – der Rechner übernimmt das neue Intervall automatisch.
  • Schätzen der jährlichen Spendekapazität. Nutzen Sie die Angabe 'Max. jährliche Spenden', um ein realistisches Jahresziel zu setzen, das die Vorgaben der Bundesärztekammer und des Paul-Ehrlich-Instituts respektiert.
  • Prüfen der Gewichtsanforderung vor der Anfahrt. Bestätigen Sie, dass Sie das Mindestgewicht von 50 kg erfüllen, bevor Sie einen Termin buchen. Einige Spendenarten haben höhere Anforderungen – das Ergebnis ist eine erste Einschätzung, keine endgültige Freigabe.
  • Erinnerung für Gelegenheitsspender. Wenn Ihre letzte Spende Monate zurückliegt, bestätigt der Rechner, dass die Wartezeit längst abgelaufen ist und Sie sofort einen neuen Termin vereinbaren können.

Häufige Fehler

  • FehlerAnnehmen, dass alle Spendenarten die gleiche Wartezeit haben.
    LösungVollblut: 56 Tage (Männer) bzw. 84 Tage (Frauen) laut DRK, Thrombozyten 7 Tage, Plasma 28 Tage, Doppel-Erythrozyten 112 Tage. Wählen Sie die korrekte Spendenart, bevor Sie das Ergebnis interpretieren.
  • FehlerDen Status 'Berechtigt' im Rechner als endgültige Freigabe betrachten.
    LösungDie endgültige Eignung wird am Spendetag durch ärztliche Untersuchung und Anamnesebogen festgelegt. Kürzliche Erkrankungen, Reisen, Tätowierungen oder Medikamente können trotzdem zur Rückstellung führen.
  • FehlerDie 50-kg-Schwelle für jede Spendenart anwenden.
    LösungApheresespenden (Plasma, Thrombozyten, Doppel-Erythrozyten) und einige Erstspendeprogramme verlangen oft höhere Mindestgewichte oder zusätzliche Laborwerte. Erkundigen Sie sich beim DRK oder Ihrem Spendedienst nach den genauen Anforderungen.
  • FehlerThrombozytenspenden stapeln, ohne das Jahreslimit zu beachten.
    LösungDie Hämotherapie-Richtlinie der Bundesärztekammer begrenzt Thrombozytapheresen auf 26 pro Jahr. Auch wenn 7 Tage abgelaufen sind, wird Sie Ihr Spendedienst nach Erreichen des Limits zurückstellen.
  • FehlerSpenden ohne Berücksichtigung kürzlicher Reisen oder Impfungen.
    LösungReisen in Malaria-Risikogebiete, bestimmte Lebendimpfstoffe und Tätowierungen können Rückstellungen von Wochen bis Monaten auslösen. Prüfen Sie die aktuelle Sperrliste Ihres Spendedienstes vor jeder Buchung.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft darf ich Blut spenden?

Es hängt von der Spendenart ab. Vollblut: alle 56 Tage (Männer, bis zu 6 Mal pro Jahr) bzw. alle 84 Tage (Frauen, bis zu 4 Mal pro Jahr) nach DRK-Empfehlung; Thrombozyten alle 7 Tage (bis zu 26 Mal pro Jahr); Plasma typisch alle 4 Wochen (bis zu 60 Mal pro Jahr laut Paul-Ehrlich-Institut). Diese Intervalle folgen den Hämotherapie-Richtlinien der Bundesärztekammer.

Bin ich für eine Blutspende geeignet?

Die meisten gesunden Erwachsenen zwischen 18 und 72 Jahren (Erstspender in der Regel bis 68 Jahre) mit mindestens 50 kg Körpergewicht dürfen Vollblut spenden. Die Eignung hängt zusätzlich vom Hämoglobinwert, Blutdruck, kürzlichen Reisen, Medikamenten und dem allgemeinen Gesundheitszustand am Spendetag ab. Die endgültige Entscheidung trifft Ihr Spendedienst nach ärztlicher Untersuchung und Anamnesebogen.

Tut Blutspenden weh?

Die meisten Spender beschreiben einen kurzen Pieks beim Einstich, danach kaum Beschwerden während der 8 bis 10 Minuten dauernden Vollblutspende. Apheresespenden (Plasma, Thrombozyten) dauern länger, fühlen sich aber ähnlich an. Sagen Sie der medizinischen Fachkraft Bescheid, wenn etwas schmerzt – sie kann die Nadel oder das Tempo anpassen.

Wie lange dauert die Erholung nach einer Spende?

Plasma wird innerhalb von 24 Stunden ersetzt, rote Blutkörperchen brauchen je nach Ausgangswert 4 bis 8 Wochen, und Thrombozyten regenerieren sich binnen weniger Tage. Die meisten Spender fühlen sich noch am selben Tag normal; trotzdem ist es ratsam, ausreichend zu trinken, eine kohlenhydrat- und eisenreiche Mahlzeit zu sich zu nehmen und an diesem Tag schweres Heben oder intensiven Sport zu vermeiden.

Warum darf Plasma häufiger gespendet werden als Vollblut?

Bei der Plasmapherese werden Erythrozyten und Thrombozyten in den Körper zurückgeführt – Sie verlieren nur den flüssigen Anteil, der innerhalb von etwa einem Tag ersetzt wird. Plasma kann daher in viel kürzeren Abständen gespendet werden (typisch alle 4 Wochen, gemäß BÄK aber bis zu zwei Mal pro Woche möglich), während Vollblut 8 bzw. 12 Wochen Pause erfordert, weil Erythrozyten deutlich länger zur Regeneration brauchen.

Darf ich während der Schwangerschaft oder nach der Geburt spenden?

Nein – das DRK und andere Spendedienste nehmen während einer Schwangerschaft keine Spenden an. Nach der Geburt gilt in der Regel eine Wartezeit von mindestens 6 Monaten, bei Stillzeit oft bis zum Abstillen plus zusätzliche Wochen. Klären Sie das individuell mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Spendedienst.

Darf ich unter Medikamenten spenden?

Das hängt vom konkreten Wirkstoff ab. Die meisten gängigen Medikamente – Antibiotika gegen Routine-Infekte (nach Ende der Therapie), die 'Pille', Blutdruckmittel, Statine und Antidepressiva – schließen Sie nicht aus. Blutverdünner, Isotretinoin (gegen Akne), bestimmte Psoriasis-Präparate sowie kürzliche Tollwut- oder Hepatitis-B-Immunglobulingaben können temporäre oder dauerhafte Rückstellungen auslösen. Die Spendeärztin oder der Spendearzt prüft die Medikation am Spendetag individuell.

Was schließt mich von einer Blutspende aus?

Häufige zeitlich begrenzte Rückstellungen umfassen Reisen in Malaria-Risikogebiete, Tätowierungen oder Piercings innerhalb der letzten 4 Monate, bestimmte Impfungen, Schwangerschaft, niedrigen Hämoglobinwert, niedrigen Blutdruck am Spendetag, kürzliche Operationen und akute Infekte. Dauerhafte Rückstellungen gelten für bestimmte chronische Infektionen (z. B. HIV, Hepatitis B/C, HTLV) und einige weitere Erkrankungen gemäß Hämotherapie-Richtlinie und Paul-Ehrlich-Institut.

Bekomme ich eine Aufwandsentschädigung für die Blutspende?

Beim DRK ist Blutspende grundsätzlich ehrenamtlich; üblich sind ein Imbiss, ein Getränk und gelegentlich ein kleines Geschenk. Bei privaten Spendezentren und Universitätskliniken (insbesondere für Plasma- und Thrombozytenspenden) wird häufig eine Aufwandsentschädigung von 20 bis 25 € pro Spende gezahlt. Die Regelungen variieren je nach Bundesland – in einigen Ländern ist eine Bezahlung für Vollblutspenden untersagt oder stark eingeschränkt.

Warum nutzt dieser Rechner 50 kg als Mindestgewicht?

50 kg ist die übliche Mindestschwelle für eine Vollblutspende in Deutschland (DRK und andere Spendedienste). Sie basiert auf dem standardmäßigen Entnahmevolumen von etwa 500 mL relativ zum Gesamtblutvolumen – rund 7 bis 8 % des Spenderbluts. Unter 50 kg wird dieser Anteil so groß, dass das Risiko für hypovolämische Symptome (z. B. Kreislaufprobleme) steigt. Manche Apheresespenden setzen höhere Mindestwerte voraus.

Sind die Spendeintervalle bei allen deutschen Spendediensten gleich?

Die Grundintervalle (56/84 Tage Vollblut, 7 Tage Thrombozyten, 28 Tage Plasma) ergeben sich aus den Hämotherapie-Richtlinien der Bundesärztekammer und gelten daher für DRK, kommunale Blutspendedienste, Universitätskliniken sowie private Plasmazentren. Einzelne Einrichtungen können strengere Vorgaben anwenden, etwa zusätzliche Laborkontrollen ab einer bestimmten Spendezahl. Klären Sie bei Unsicherheit direkt mit Ihrem Zentrum.

Was sollte ich vor und nach der Spende beachten?

Vorher: Trinken Sie zusätzlich etwa einen halben Liter Wasser, essen Sie in den Tagen davor eisenreich (rote Bete, Hülsenfrüchte, mageres Fleisch), schlafen Sie ausreichend und bringen Sie einen Lichtbildausweis mit. Nachher: Lassen Sie den Druckverband mehrere Stunden, trinken Sie in den nächsten 24 Stunden reichlich, verzichten Sie an diesem Tag auf Alkohol und schweres Heben und nehmen Sie eine ausgewogene Mahlzeit zu sich.

Sollte ich diesem Rechner für medizinische Entscheidungen vertrauen?

Nein. Dieses Tool berechnet Spendeintervalle und prüft das Gewicht grob. Es ersetzt nicht den Anamnesebogen und die ärztliche Untersuchung im Spendezentrum und stellt keine medizinische Beratung dar. Bei chronischen Erkrankungen, Dauermedikation oder Unsicherheiten kontaktieren Sie Ihren Spendedienst (z. B. DRK) oder Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt vor der Terminbuchung.

Quellen

Methodik

Dieser Rechner addiert eine feste, durch die Hämotherapie-Richtlinie der Bundesärztekammer und die Vorgaben des Paul-Ehrlich-Instituts definierte Wartezeit zu Ihrem Datum der letzten Spende, abhängig von der gewählten Spendenart: 56 Tage (Männer) bzw. 84 Tage (Frauen) für Vollblut, 7 Tage für Thrombozyten, 28 Tage als typisches Plasma-Intervall sowie 112 Tage für Doppel-Erythrozyten. Die 'Tage bis zur Berechtigung' sind die Differenz zwischen heute und dem nächsten zulässigen Datum, begrenzt auf null. Der aktuelle Status liest 'Jetzt berechtigt', wenn die Wartezeit abgelaufen ist und das eingegebene Gewicht mindestens 50 kg beträgt, 'Noch nicht berechtigt' während der Wartezeit und 'Nicht berechtigt (Gewicht)' unter 50 kg. Die maximal jährlichen Spenden entsprechen den vom DRK und der BÄK veröffentlichten Obergrenzen: 6 Vollblutspenden (Männer) bzw. 4 (Frauen), 26 Thrombozytapheresen, bis zu 60 Plasmaspenden sowie 3 Doppel-Erythrozyten-Spenden pro Jahr. Dies ist ein Vorab-Check; die endgültige Eignung wird durch die ärztliche Untersuchung Ihres Spendedienstes am Spendetag bestimmt und ist keine medizinische Beratung.

Profi-Tipps

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